Global Diagnostics
Das Global Diagnostics kann den energetischen Zustand des Körpers physikalisch messen.
Danach werden die gemessenen Daten des Patienten ausgewertet und eine Art Bestandsaufnahme erstellt – eine Momentaufnahme des gegenwärtigen Zustandes des Körpers.
Das Global Diagnostics liefert dem Therapeuten Grundlagen für seine Diagnose, die ihm die Türen für eine möglichst optimale Reihenfolge und Intensität von Therapieschritten öffnen. Dabei kann er u. a. erkennen und verfolgen, wie die Therapieverträglichkeit seines Patienten ist, um ihn nicht mit zu starken Therapien unnötig zu belasten.
Die Datenerhebung des Global Diagnostics bemüht sich um die Berücksichtigung verschiedenster therapeutischer Gesichtspunkte – neben anderen wurden schulmedizinische, wissenschaftliche, ganzheitliche, osteopathische und empirische Daten verarbeitet.
Die Auswertung von Global Diagnostics umfasst unter anderem eine Analyse pathologisch wichtig erscheinender Veränderungen des Vitalfeldes. Auf Grund dieser Informationen kann mit dem Global Diagnostics zusätzlich gezielt therapiert werden.
Um die Forschungsergebnisse nicht nur auf unsere eigenen Beobachtungen zu stützen, hat Frau Prof. Dr. Martie Truschnig-Wilders (Vorstand am klinischen Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik an der medizinischen Universität Graz) im Jahre 2007 eine unabhängige vergleichende Analyse der von deutschen Ärzten eingebrachten Patientendaten durchgeführt. Dabei wurden schulmedizinische Parameter von 44 Patienten mit ihren Global Diagnostics-Messungen verglichen. Es konnten die ersten positiven Ergebnisse über die Richtigkeit der Datenerhebung des Global Diagnostics aufgezeigt werden.



