Schwermetall- ausleitung

Schwermetallausleitung durch Chelat-Therapie

Mobilisations-Test
Vor jeder Schwermetall-Ausleitung durch Chelat-Therapie muss immer ein entsprechender Schwermetall-Mobilisations-Test durchgeführt werden. Es gibt dabei wesentliche Voraussetzungen und Kontraindikationen zu beachten. Schwermetalle gehören nicht in unseren Körper und die Konzentration sollte möglichst gering gehalten werden. Alle Schwermetalle führen zu einer zunehmenden Giftung des Organismus und beeinträchtigen erheblich die Gesundheit.

Verschiedene Methoden

Zur Schwermetall-Ausleitung oder auch Chelat-Therapie (aus dem Griechischen "chele" = Krebsschere) eignen sich verschiedene Methoden in unterschiedlicher Form. Die häufigste in der Praxis durchgeführte Form ist zum einen die Infusionstherapie, die Inejktion in die Vene oder in die Muskulatur (das dauert nur wenige Minuten) und die Einnahme von Kapseln. Parallel dazu werden immer auch s.g. Mikro- und Makronährstoffe oral und auch als Infusion gegeben, um mögliche Nebenwirkungen der Chelat-Therapie zu verhindern bzw. die Entgiftung auch auf diesem Wege zu fördern. Die Chelat-Therapie hat sich im Kreis des ITN (Therapeuten-Netzwerk, bestehend aus ÄrztenInnen und HeilpraktikernInnen) bestens bewährt und wird immerfort auf Aktualität und Sicherheit geprüft. Ich selbst bin auch Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Chelat-Therapie e.V. und bilde mich regelmäßig fort. Die EDTA-Chelat-Therapie ist von der WHO als Verfahren zur Ausleitung von Schwermetallen anerkannt.

Häufigkeit und Zeitpunkt der Chelat-Therapie
Bei weitgehend gesunden Menschen mit viel Energie kann die Therapie häufiger erfolgen, je schwerer und chronischer der/die PatientIn erkrankt ist, umso vorsichtiger müssen die Therapiereize gesetzt werden und umso größer müssen die Pausen zwischen den Therapien sein! Sehr wichtig sind immer auch die begleitenden Therapien (s.u.).
Die Chelat-Therapie kann man zwischen 1-2 mal pro Woche (maximal 3 x pro Woche) und alle vier Wochen verabreichen. Die Therapiemengen richtet sich ganz individuell danach, bis zu welchem Zeitpunkt im Schwermetall-Mobilisationstest, der regelmäßig auch während der Therapie durchgeführt werden muss, nur noch geringe tolerierbare Werte festgestellt werden.
Den Zeitpunkt der Chelattherapie wird in der Cellsymbiosistherapie erst dann festgelegt, wenn bei dem/der PatientIn erst einige Woche lang mittels Ernährungs- und Darmfunktionsoptimierung, Auffüllen von Mikro- und Makronährstoffen (oral und als Infusion) zur Verbesserung der zellulären und besonders der Mitochondrien-Funktion die Vorraussetzungen geschaffen wurden, die Chelat-Therapie komplikationslos zu vertragen. Es kommt auch vor, dass die begleitenden Maßnahmen alleine schon ausreichen, um eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes zu bewirken. In diesem Falle wird dann erwägt, die geplante Chelat-Therapie auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Das wird aber im Dialog mit dem Patienten immer individuell festgelegt.

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