Ozon-Therapie
Die Ozon-Therapie als eine besondere Reiztherapie mit einer bestimmten Form des Sauerstoffs führen wir in unserer Praxis durch, da es viele Krankheitsbilder gibt, in der sie mit Erfolg zum Einsatz kommt und bei fast allen Menschen durchführbar ist. Diese naturheilkundliche Therapie ist seit Jahrzehnten bekannt, hat sich sehr bewährt und wird weltweit von vielen ausgebildeten Ärzten angewandt.
Was ist Ozon?
Ozon ist eine besondere Abwandlung des Elementes Sauerstoff, welches aus dreiatomigen Molekülen besteht. Es hat eine sehr hohe Oxidationswirkung, weswegen es als Aktivsauerstoff bezeichnet wird. Es ist natürlicher Bestandteil unserer Atmosphäre. Obwohl die Oxidation im Körper eigentlich gering gehalten werden sollte, wirkt Ozon positiv auf einen noch zur Regulation fähigen Organismus: die durch Ozon bewirkte Zunahme der Oxidation führt zu einer Gegenregulation und die antioxidativen Schutzmechanismen werden „hochgefahren“, um die Anhäufung von ozonbedingten freien Radikalen abzufangen.
Wie wirkt Ozon im menschlichen Körper?
Es hilft der Leber wesentlich bei der Entgiftung
Es baut verstärkt Fette (Cholesterin und Triglyzeride) ab. Diese Fette sind bekanntlich ein wichtiger Schädigungsfaktor für die Blutgefäße (Herzinfarkt, Schlaganfall)
Es verbessert wesentlich den Stoffwechsel der Zellen, den Motor der gesamten Energiegewinnung des Körpers
Es baut den Harnsäurespiegel, den Gichterzeuger und Schädigungsfaktor für die Gefäße, ab und senkt ihn deutlich
Es verbessert den Blutfluss, baut Durchblutungsstörungen ab und verhindert neue Störungen
Es reduziert die Verklumpung der roten Blutkörperchen deutlich und verbessert damit den Sauerstofftransport und den Blutdurchfluss
Es vermehrt das Angebot von Sauerstoff für das Gewebe und führt damit zu einer erhöhten Aufnahme
Es tötet viele Arten von Bakterien, Viren und Pilzen ab und verhindert deren Neubildung
Anwendungsgebiete für die Ozontherapie
Arthrosen aller Gelenke
Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße (Herzschmerzen bei Belastung und Ruhe)
Sämtliche Leberschädigungen durch Alkohol oder Viren
Durchblutungsstörungen der Arme, Beine (offene Beine) und des Gehirns
Nachbehandlung bei Schlaganfall (auch bei Lähmungen)
Rheumatische Erkrankungen, z.B. Muskel- oder Gelenkrheumatismus, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden
Zu hoher Harnsäurespiegel (Gicht)
Verzögerte körperlich Erholung nach schweren Erkrankungen
Bei Krebs als Zusatztherapie (Therapieerfolg nachgewiesen)
Hauterkrankungen verschiedenster Art (Akne, Ekzeme, Haupilz)
Alle Augenerkrankungen, die durch Durchblutungsstörungen entstanden
Migräne
Viele Arten von Schwindelanfällen
Allgemeine Abgeschlagenheit
zur Regeneration und Revitalisierung
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