Intravasale Laserbluttherapie
Grundlagen der Laserbluttherapie
Für mich zählt die Laserbluttherapie zu den effektivsten und auch modernsten Therapien, die in der bio-logischen Medizin zur Verfügung stehen. Die Laserbluttherapie wird schon seit einigen Jahrzehnten angewandt, entwickelt wurde sie in der ehemaligen Sowjetunion.
Dort wurde schon in den 50-er und 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts viel mit dem Laserlicht experimentiert (Zusammenarbeit Medizin und Raumfahrt!). Es zeigten sich in vielen Studien sehr positive Wirkungen verschiedenster Erkrankungen. Durch die Zweiteilung Europas zu Zeiten des "kalten Krieges" und der damit verbundenen Isolation auch im wissenschaftlichen Bereich wurden diese Ergebnisse aber nicht im Westen bekannt.
Im Rahmen eines Förderprogramms (Biophotonik II) der Landesregierung Niedersachsen wurde ein Gerät entwickelt, zertifiziert und 2005 (!) nach Zulassung in die Praxis eingeführt. Mittlerweile sind viele TherapeutenInnen mit dieser Therapie vertraut, weit über 500.000 Behandlungen mit zum Teil erstaunlichen Erfolgen v.a. bei chronischen Erkrankungen wurden bisher durchgeführt.
Die Durchführung der Laserbluttherapie
Über eine speziellen "Zugang" in eine Armvene (wie bei einer Infusion) wird ein Einmalkatheter aus Kunststoff eingeführt. Dieser Katheter wird an das Lasergerät angeschlossen. Das Laserlicht (rot bzw. grün) wird mit einer geringen Leistung (1-3 mW) direkt an das vorbeifließende Blut abgegeben bzw. es wirkt v.a. auf die roten Blutkörperchen. Die Therapie ist ungefährlich, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Je nach der Schwere der Erkrankung und auch der übrigen durchgeführten Therapien werden i.d.R. 10-15 Therapien innerhalb von 2-4 Wochen durchgeführt. Sinnvoll ist bei chronischen Erkrankungen und auch zur Vorbeugung eine Wiederholungs- bzw. Erhaltungstherapie alle 2 bis 4 Wochen.
Die bio-logischen Wirkungen der Laserbluttherapie
Dank der hervorragenden wissenschaftlichen Studien aus Russland sind sehr viele Wirkungen bei der Laserbluttherapie nachgewiesen worden:
Wirkungen der Laserbluttherapie
Indikationen für eine Laserbluttherapie
Alle chronischen Erkrankungen mit einem reduzierten/gestörten Stoffwechsel
Diabetes mellitus in jedem Stadium, besonders aber auch mit Spätschäden
Störungen im Fettstoffwechsel
Lebererkankungen verschiedenster Ursachen
Schmerzsyndrome verschiedenster Ursachen und Lokalisation
Rheumatische Erkrankungen sowie Fibromyalgiesyndrome
Erkrankungen des Immunsystems (Allergien, Autoimmunerkrankungen)
Kerz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK, Herzmuskelschwäche, Arteriosklerose)
Erhöhter Blutdruck (Hypertonie)
Hauterkrankungen (Dermatosen)
Tinnitus (Ohrgeräusche) und Schwindel
Erkrankungen des Nervensystems (Polyneuropathien, Multiple Sklerose, Depression, M. Alzheimer u.a.)
Augenerkrankungen, insbesonders bei Makuladegeneration
Energiemangelsyndrome, "burn-out", "Manager-Krankheit"
Begleittherapie bei bösartigen Erkrankungen (Tumore)




