Anwendung Ozon
Wir führen sowohl die große wie auch die kleine Eigenblut- Behandlung durch. Bei der großen Eigenblutbehandlung werden ca. 100 ml Blut aus einer Armvene entnommen, in einer sterilen Vakuum-Flasche ungerinnbar gemacht, mit medizinisch reinem Ozon-Sauerstoffgemisch angereichert und in die Vene als Tropfinfusion reinfundiert. Dabei bekommt der Patient eine große Menge Sauerstoff unter Umgehung der Fermentkette der Atmung direkt in den Blutkreislauf. Die außerhalb des Körpers im Blut entstehenden Peroxide und Ozonide bewirken eine Verbesserung der Durchblutung und damit eine bessere Sauerstoffversorgung für längere Zeit. Schlecht durchblutete Körperteile werden wieder regeneriert. Das Immunsystem wird stark angeregt. Man wird energiereicher und damit verbessert sich die Lebensqualität. Die Behandlung dauert ca. 15 Minuten, ist nebenwirkungsfrei und sollte 10-15 mal, 2-3 mal pro Woche, durchgeführt werden. Eine Wiederholung zweimal pro Jahr ist sicherlich auch sehr sinnvoll und erhöht die Erfolgsrate.
Haupteinsatzgebiet dieser Therapieform sind alle Stoffwechselerkrankungen (z.B. Schilddrüse, Galle, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren), krankhafte Veränderungen der Blutgefäße (z.B. Verkalkungen, Krampfadern), Leber- Entzündungen (Hepatitis), Muskelschwäche des Herzens (Herzinsuffizienz, dabei wird durch das vermehrte Angebot an Sauerstoff der Herzmuskel besser versorgt), Herzinfarktnachbehandlung, alle vegetativen Störungen wie Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Magenbeschwerden, Herzklopfen bei Aufregung, feuchtkalte Hände und Füße, ferner bei Durchblutungsstörungen aller Art, bei der Parkinson´sche Erkrankung, bei Bekämpfung v.a. wiederkehrender Infekt und bei Cholesterinerhöhung.
Die hyperbare Eigenblutbehandlung läuft genauso ab wie die große Eigenblutbehandlung, es werden dabei ca. 200 ml Blut angereichert und ein Überdruck in der Flasche erzeugt. Die einzelne Sitzung ist wesentlich effektiver, dauert allerdings länger und ist daher aufwendiger. Wir bevorzugen diese Form, weil der Effekt schneller eintritt, weniger Sitzungen durchgeführt werden müssen und es damit die besten Erfahrungen gibt.
Die kleine Eigenblutbehandlung mit Ozon hat sich bei den verschiedensten Erkrankungen infektiöser, toxischer (=giftiger) und allergischer Natur bestens bewährt. Ca. 10-20 ml Blut wird aus einer Vene entnommen, mit Ozon angereichert und jeweils zur Hälfte in die beiden Gesäßhälften in den Muskel injiziert. Diese Therapieform sollte ebenfalls 10-15 mal 2-3 mal pro Woche durchgeführt werden und ist natürlich kostengünstiger als die große Eigenbluttherapie. Hauptanwendungsgebiete sind die Behandlung chronischer Schmerzzustände (in Verbindung mit anderen Regulationstherapien wie Akupunktur, Homöopathie, Entgiftung, Entsäuerung), Arthrosen und Arthritis (chronischer Gelenkverschleiß mit oder ohne akuter Entzündung), Migräne (besonders bei vasomotorischen Kopfschmerzen), Schmerzzustände nach Gürtelrose, Schulter-Arm-Syndrom mit anhaltenden Schmerzen und chronischen Wirbelsäulen-Beschwerden. Besonders dient die kleine Eigenbluttherapie aber zur Steigerung der körpereigenen Abwehr, als Umstimmungstherapie bei Krebserkrankungen, bei Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme, bei Allergien und Schuppenflechte (Psoriasis), bei Leberschäden und bei Nachbehandlung von Strahlen- und Chemotherapien bei Krebserkrankten.




